Haben Sie in den letzten Jahren viel Geld bei digitalen Glücksspielen verloren und fragen sich, ob Sie dieses jemals wiedersehen können? Viele Betroffene stellen sich diese Frage, und zahlreiche Diskussionen, wie man sie beispielsweise auf de.quora.com/Ich-habe-im-Casino-auch-im-Online-Casino-gespielt-und-viel-Geld-verloren-Gibt-es-eine-M%C3%B6glichkeit-das-Geld-zur%C3%BCck-zu-erhalten-Ich-habe-hier-Werbungen-daf%C3%BCr-gesehen-da-Online-Casinos-wohl-in nachlesen können, beschäftigen sich genau mit diesem Thema. Tatsächlich stehen die Chancen für eine juristische Intervention unter bestimmten Umständen gar nicht so schlecht, wenn der Anbieter zum Zeitpunkt des Spielens über keine deutsche Lizenz verfügte.
Rechtliche Grundlagen für die Erstattung von Verlusten
Das deutsche GlüStV besagt, dass Glücksspiele im Internet lange Zeit strengen Regularien unterlagen oder schlichtweg illegal waren. Weil viele ausländische Betreiber dennoch Dienstleistungen an deutsche Kunden richteten, verstoßen die zugrundeliegenden Verträge gegen geltendes Recht. Zivivilgerichte sprechen den Klägern daher oft zu, dass die vertraglichen Vereinbarungen nichtig sind und die verlorenen Einsätze erstattet werden müssen.
Bevor man jedoch rechtliche Schritte einleitet, sollte man sämtliche Kontoauszüge und Transaktionshistorien sorgfältig sichern. Eine spezialisierte Anwaltskanzlei kann anschließend prüfen, ob eine Klage Aussicht auf Erfolg hat und das Geld von den Plattformen zurückgefordert werden kann. Betroffene sollten sich zeitnah beraten lassen, um keine Fristen zu verpassen.
