Das Roulettespiel fasziniert seit Jahrhunderten Spieler auf der ganzen Welt mit seiner scheinbaren Einfachheit und Eleganz. Viele spannende Details dazu findet man unter de.quora.com/Warum-gewinnt-beim-Roulette-langfristig-immer-das-Casino im Internet. Am Ende zeigt sich jedoch immer wieder, dass die Wahrscheinlichkeiten fest zugunsten des Betreibers verteilt sind.
Die mathematischen Grundlagen der Null
Verantwortlich für den mathematischen Vorteil der Spielbank ist primär die Null auf dem Kessel. Beim klassischen europäischen Roulette existieren insgesamt 37 Zahlen von Null bis sechsunddreißig. Setzt ein Spieler auf einfache Chancen wie Rot oder Schwarz, deckt er zwar fast die Hälfte der möglichen Felder ab, verliert aber bei Landung der Kugel auf der grünen Null seinen Einsatz. Daraus resultiert ein Hausvorteil von etwa 2,7 Prozent.
In amerikanischen Spielbanken kommt oft noch die Doppelnull hinzu, wodurch die Gesamtzahl der Felder auf 38 steigt. Dieser Umstand verdoppelt den Hausvorteil nahezu auf über fünfeinhalb Prozent. Langfristig führt dieses mathematische Ungleichgewicht dazu, dass die Bank statistisch gesehen stets gewinnt und Spieler ihre Einsätze mit einkalkuliertem Verlust betrachten sollten.
